| Autor |
Nachricht |
ni28279
Anmeldungsdatum: 03.03.2006 Beiträge: 1
|
Verfasst am: 03.03.2006 11:53 Titel: Rechtstreit private Krankenversicherung |
|
|
| Ich habe einen Rechtstreit mit einer privaten Krankenkasse. Diese Krankenkasse hat den Vertrag gekündigt, mit der Behauptung, das ich im Fragebogen eine Krankheit nicht angegeben habe. Ich habe in der ersten Instanz verloren. Die Richterin sagt, ich kann wenn überhaupt gegen den Versicherungsmakler klagen. Er hat mir die Frage aus dem Fragebogen vorgelesen. Ich habe sie ihm beantwortet. Er sah meine Antwort nicht als Krankheit. Es kam zur Behandlung und die Krankenkasse hat mir die Leistung verweigert und gekündigt.Andere Punkte wie eine regelmäßige Einnahme von Schilddrüsentabletten hatte er eingetragen. Die Richterin sagte, das ich darauf hätte achten müssen. Zu was kam dieser Makler dann überhaupt zu mir? Er hat seine Provision und ich stehe dumm da. Kennt jemand von Euch einen ähnlichen Fall? Ich würde mich über Einträge freuen. |
|
| Nach oben |
|
 |
Werbung
|
Verfasst am: Titel: Werbung |
|
|
|
|
|
| Nach oben |
|
 |
OS
Anmeldungsdatum: 05.03.2006 Beiträge: 2
|
Verfasst am: 05.03.2006 13:05 Titel: Rechtstreit private Krankenversicherung |
|
|
Die Chance, von irgendwelchen PKV-Versichrungsmaklern "über den Tisch gezogen" zu werden, ist enorm hoch. In meinem Verwanten und Bekanntenkreiss kam das auch schon vor. Diese Personen wollen oft nur die fette Provision (so um die 2000 € für PKV-Vollversicherung) kassieren und lassen die Leute dann im Regen stehen. Es gibt leider nur sehr wenige gut ausgebildetete, erfahrene und vor allen auch seriöse Makler (obwohl ich die auch schon kennengelernt habe). Jedenfalls sollte man in Ihrer Situation versuchen, in die GKV zu welchseln. Da ist man relativ gut aufgehoben und wird auch nicht im Alter durch irrsinnige Beiträge ruiniert. Ich verstehe beim besten Willen nicht, wie man heutzutage überhaupt in die PKV wechseln kann.
Gruss
O.S. |
|
| Nach oben |
|
 |
|